Daten – Neuerungsliste mySORBA

OpenType-Schriftarten (zum Beispiel Calibri) werden unterstützt

Versionierung konfigurieren / Dateien ausschliessen

iOS Configuration Manager um Einstellung Feldliste Devis erweitert

Regiepreis in Stammdaten auf RapportApp und Tagesrapport-Client anzeigen / ausblenden

Vorlageverzeichnisse für Adressen / Mitarbeiter und Temporärmitarbeiter (Verzeichnisse definieren)

SorbaDrive-Dokumentenfilter über Benutzerverwaltung

Adressfelder - maximale Zeichenzahl erhöht

Domainvorlage erstellen

Neue Domain erstellen (ab bestehender)

Versionierung auf Dateien im Navigator (History)

 

OpenType-Schriftarten (zum Beispiel Calibri) werden unterstützt

OpenType-Schriftarten (zum Beispiel Calibri) werden nun im mySORBA unterstützt.
Um diese verwenden zu können muss in den Allgemeinen Einstellungen (Sorba Icon ->  Allgemeine Einstellungen) die Einstellung "PDF Schriftarten einbetten" aktiviert werden.

 

 

Versionierung konfigurieren / Dateien ausschliessen

Da grosse Dateien, die Versioniert werden, viel Speicherplatz belegen, und es eventuell gar nicht gewollt ist, kann die Versionierung konfiguriert werden:

Die Einstellungen müssen in der DBEnv.ini, Bereich [Settings], im Installationspfad vorgenommen werden.

Dateitypen ganz ausschliessen: DocVersionExcludeExtensions=png,pdf,docx usw...
Die verschiedenen Dateitypen werden mit Komma getrennt.

Dateien ab einer bestimmten grösse ausschliessen: DocVersionLimitSize=100000 (Bytes)
Dieser "Filter" gilt allgemein, und ist in Bytes anzugeben. Einen kiloByte / MegaByte - Umrechner findet man im Internet.

Wichtig nach vornehmen von Einstellungen:

- Service muss in jedem Fall neu gestartet werden.

- Eventuell ist es nötig alle Versionen und das DocFat-Verzeichnis zu bereinigen:
1. Service stoppen
2. Domäne (SorbaDaten) im Explorer / TotalCommander öffnen -> alle Dateien unter \Work\NetDir\DocFat löschen.
3. Alle Dateien im Muster *.*#v??? in der Domäne löschen. Dies lässt sich im TotalCommander einfach über die Befehlszeile mit del *.*#v??? /S bewerkstelligen.
4. Service starten

 

iOS Configuration Manager um Einstellung Feldliste Devis erweitert

Der iOS Configuration Manager wurde um die Einstellungsmöglichkeit "Feldliste Devis" für das Projekte App erweitert.
Damit kann man steuern ob ein Benutzer / Gruppe ein Feld, zum Beispiel die Preisspalte", sehen darf.

 

 

Benutzer - Optionen "Alle Benutzer" oder "<SORBA-Benutzer>" kann angewählt werden. Auf diese(n) Gruppe / Benutzer wird die Einstellung angewendet.
Hinweis
Wird etwas auf einem bestimmten Benutzer eingestellt, werden die Einstellungen für "Alle Benutzer" auf dem Benutzer nicht angewendet.

Spalte - Die Felder in dieser Auswahl können entweder explizit sichtbar oder unsichtbar gemacht werden.

Sichtbar - Haken = Feld wird auf dem Benutzer / der Gruppe angezeigt, Kein Haken = Feld wird auf dem Benutzer / der Gruppe nicht angezeigt.

  

Ja - Alle Änderungen werden übernommen und gespeichert. Beim nächsten Aktualisieren der Daten auf dem Rapport App, ist die Einstellung aktiv.

Nein - Alle Änderungen werden verworfen.

Abbrechen - Das Schliessen und Speichern wird abgebrochen und man kann nochmals Änderungen vornehmen.

 

 

Regiepreis in Stammdaten auf RapportApp und Tagesrapport-Client anzeigen / ausblenden

Das Feld "Regiepreis" kann nun in den Stammdaten (Inventar und Mat./Fremdl.) vom RapportApp und Tagesrapport-Client angezeigt werden.

 
 
 

Hinweis
Ohne eine Anpassung im iOsConfigurationManager wird das Feld "Regiepreis" nicht angezeigt.

 

Vorlageverzeichnisse für Adressen / Mitarbeiter und Temporärmitarbeiter (Verzeichnisse definieren)

Wie im ProjektQuick gibt es nun im AdressQuick für Adressen und Personal und im Tagesrapport für Temporärmitarbeiter die Möglichkeit um Vorlageordner zu definieren.

Die Einstellung dafür befindet sich an diesen Stellen:
AdressQuick -> Fenster/Verzeichnisse definieren
Personal-Stamm -> Fenster/Verzeichnisse definieren
Temporärstamm -> Fenster/Verzeichnisse definieren

 

 

Oberer Bereich - Ordner

Beschreibung - Dient nur zur Beschreibung vom Vorlageordner und als Identifikation für eventuelle Musterdateien. Ohne eine Beschreibung können keine Musterdateien hinzugefügt werden. Es ist wichtig, dass die Beschreibungen eindeutig gehalten werden.
Verzeichnis - Zu erstellendes Verzeichnis, mehrstufige Ordnerstrukturen können direkt eingegeben werden. Siehe Screenshot oben. Es ist nicht nötig jede Stufe zu eröffnen.

Unterer Bereich - Dateien

Beschreibung - Dient nur zur Beschreibung von der Musterdatei.
Musterdatei - Der Pfad zur Musterdatei sollte für den Anwender erreichbar sein. Es kann zum Beispiel eine Vorlagedatei auf dem SorbaDrive angegeben werden.

 

SorbaDrive-Dokumentenfilter über Benutzerverwaltung

Neu kann in der Benutzerverwaltung unter "Fenster/Dokumentenfilter" eingestellt werden, ob ein Benutzer/eine Benutzergruppe einen Ordner/eine Datei im SorbaDrive sieht und ob er darauf nur Leserecht hat.

Ob der Dokumentenfilter vom Benutzer oder von der Benutzergruppe gezogen wird, definiert der Haken "Rolle v. Gruppe":

Haken gesetzt = Dokumentenfilter von der Gruppe. Ist der Cursor auf dem Benutzer und "Fenster/Dokumentenfilter" wird gewählt, geht automatisch die Definition für die Benutzergruppe auf.

Haken NICHT gesetzt = Dokumentenfilter vom Benutzer. Ist der Cursor auf dem Benutzer und "Fenster/Dokumentenfilter" wird gewählt, geht automatisch die Definition für den Benutzer auf.

 

Möglich ist es, die Berechtigungen auf den ganzen Ordner zu setzen oder auf einzelne Ordner/Dateien in diesen Ordnern drin.

Tipp: Der Dokumentenfilter ist erst aktiv, wenn das Dokumentenfilter-Fenster (siehe oben) geschlossen wird. Die Filter werden zudem nur angewendet, wenn man sich mit dem entsprechenden Benutzer/Benutzergruppe im mySORBA-Workspace anmeldet.

Bereich 1:

In diesem Bereich sind alle Ordner zu sehen, die auch im SorbaDrive zu sehen sind:

Auf diese Ordner können nun über das Feld "Pfadzugriff" folgende Zugriffe gesetzt werden:

Vollzugriff

Ist standardmässig gesetzt und erlaubt Lese -und Schreibrecht auf sämtliche Dateien/Unterordner im Ordner.

Verstecken

Versteckt den Ordner und sämtliche enthaltene Unterordner und Dateien im SorbaDrive.

Jedoch kann im Explorer via manuelle Eingabe Pfadeingabe der Ordner immer noch angezeigt werden. Ist der Dateiname einer enthaltenen Datei bekannt, kann auch diese mittels Pfadeingabe + exakter Dateinameneingabe immer noch geöffnet werden. Zudem ist auf allen Dateien/Unterordnern Lese -und Schreibrecht vorhanden:

Nur-Lesen

Alle Ordner/Dateien im SorbaDrive werden angezeigt. Jedoch ist auf allen Dateien/Unterordnern nur Leseberechtigung vorhanden:

Verstecken/Nur-Lesen

Diese Option vereint die Eigenschaften der Pfadzugriff-Einstellungen "Verstecken" und "Nur-Lesen".

Haken "Inhalt anzeigen":

Ist dieser Haken aktiv, werden bei den Pfadzugriff-Einstellungen "Verstecken" und "Verstecken/Nur-Lesen" der Ordner-Inhalt angezeigt, sobald im Explorer manuell auf den versteckten Ordner zugegriffen wird.

Bereich 2:

Zusätzlich zum Filter auf den "Hauptordner" können die Pfadzugriffe "Vollzugriff", "Verstecken", "Nur-Lesen" und "Verstecken/Nur-Lesen" auch auf einzelne Unterorder und Dateien bzw. Dateitypen definiert werden.

Pfadfilter:

Hier kann definiert werden, was gefiltert werden sollen. Dies können einzelne Dateitypen wie zb. PDF oder Exceldateien sein. Es ist auch möglich, ganze Ordner zu filtern oder auch nur nach einem Begriff, der dann Dateien bzw. Ordner filtert.

Ein mögliches Beispiel:

Im Adressen-Ordner vom SorbaDrive sollen für den User Admin alle PDF-Dateien versteckt werden. Ursprünglich ist im Pfad S:\Adressen\10 eine .PDF-Datei vorhanden:

Nun wird folgender Pfadfilter auf den Admin-Benutzer angewendet:

Nachdem der Filter angewendet wurde, ist nun die PDF-Datei versteckt worden:

Möglich sind alle Wildcard-Parameter wie sie auch zb. in der Windows-Explorersuche möglich ist. *.pdf = Suche nach allen Dateien mit der Dateiendung " .pdf ".

Pfadlevel:

Zusätzlich zum Pfadfilter kann mittels Pfadlevel deifniert werden, ab welchem Unterordner mitsamt Inhalt der Dokumentenfilter gelten soll. Der Pfadlevel ist numerisch anzugeben.

Der Hauptordner (zb. Adressen/Fibu etc.) ist Pfadlevel = 1.

Ein mögliches Beispiel:

Im Adressen-Ordner vom SorbaDrive sollen für den User Admin alle PDF-Dateien ab Pfadlevel 3 versteckt werden. Ursprünglich ist im Pfad S:\Adressen\10\PDF eine .PDF-Datei vorhanden:

Nun wird folgender Pfadfilter auf den Admin-Benutzer angewendet:

Nachdem der Filter angewendet wurde, ist nun die PDF-Datei im Pfadlevel 3 versteckt worden:

 

Adressfelder - maximale Zeichenzahl erhöht

Mit mySORBA wurden die Adressfelder auf die Vorgaben der "Schweizerischen Post" erweitert.
Dies wirkt sich direkt in folgenden Modulen aus:

 

Adressfelder im AdressQuick

50 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Name
50 Zeichen (vorher 30 Zeichen): ZNAME (Name 2)
50 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Vorname
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Strasse (Adressfeld 1)
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Postfach (Adressfeld 2)
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Ort

 

Bezugspersonen-Adressfelder im AdressQuick

50 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Name
50 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Vorname
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Strasse (Adressfeld 1)
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Postfach (Adressfeld 2)
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): Ort

(ZNAME/Name2 gibt es da nicht.)

Projekt-Strasse und Projekt-Ort im ProjektQuick

40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): PRJ_STR
40 Zeichen (vorher 30 Zeichen): PRJ_ORT

Hinweis
Ohne die Anpassung der KV/WV-Variablen, werden lange Adressen in der Projekteröffnung und Ausdruck beim alten Limit abgeschnitten.
Um die volle Zeichenzahl auszunützen sind eventuell Anpassungen an Ihren Druckformaten und / oder Einstellungen notwendig.

 

Domainvorlage erstellen

Um ab einer bestehenden Domain eine neue Domain mit denselben Einstellungen zu erstellen, benötigt man eine Domainvorlage.
Diese Domainvorlage erstellt man über: "Sorba-Icon -> Programm-Verwaltung -> Domainverwaltung -> Domainvorlage erstellen".

 

 

Danach wird direkt der Erstellvorgang gestartet.
Dies kann mehrere Minuten dauern.

 

 

Wenn der Erstellvorgang erfolgreich war, erscheint folgende Meldung:

 

 

Jetzt ist die neue Domainvorlage für deren Verwendung bereit.

 

Neue Domain erstellen (ab bestehender)

Eine Neue Domain wird über die Programm-Verwaltung im geöffneten mySORBA Workspace erledigt.
Der Menüpunkt dafür befindet sich unter: "Sorba-Icon -> Programm-Verwaltung -> Domainverwaltung -> Neue Domain erstellen".

Hinweis
Dieses Vorgehen funktioniert nur, wenn die Win-Anmeldung nicht aktiv ist, da nach dem Erstellvorgang mit "Benutzer und Passwort" angemeldet werden muss.

 

 

Beim erstellen einer neuen Domain wird automatisch geprüft ob noch genügend Lizenzen frei sind.
Sollte hier eine entsprechende Meldung erscheinen, muss die Lizenzierung angepasst werden, bevor eine neue Domain erstellt werden kann.
Die Domainvorlagen können entweder ab den "Eigenen" oder ab den Vorlagen von SORBA erstellt werden:

 

 

Domainvorlagen

Eigen - Alle auf der Kundennummer hinterlegten Domainvorlagen.

Standard - Alle Domainvorlagen von SORBA.

Domainname - Auf diesen Domainnamen wird die neue Domäne eröffnet.

Domainbeschreibung - Beschreibung der aktuell gewählten Domainvorlage (da wo der Cursor draufsteht). Domainbeschreibungen gibt es in der Regel nur bei SORBA Vorlagen.

Hinweis
Der Pfad zu den vorhandenen Domainvorlagen befindet sich auf "<SorbaDaten>\NetDir\DomainVorlagen\<Kundennummer>".

 

Nach Bestätigen mit "OK" wird die Domäne erstellt.
Dieser Vorgang kann mehrere Minuten dauern.

 

 

Nach erfolgreichem Kopiervorgang erhält man eine Erfolgsmeldung:

 

 

Das erste Aufstarten in der neu erstellten Domäne

Die neu erstellte Domäne wurde mit einer leeren Benutzerverwaltung erstellt.
Das hinterlegte Standard-Login ist:
Username: admin
Passwort: eli

 

 

Lizenz überprüfen und mySORBA-Administrator neu verknüpfen

Lizenz
Je nach gewählter Vorlage stimmt die hinterlegte Lizenz nicht mit dem zu verknüpfenden mySORBA-Administrator überein. 
Die hinterlegte Lizenz wird beim Aufstarten der Domäne angezeigt:

 

 

Hinweis
Eine neue Programm-Lizenz lässt sich über "SORBA-Icon -> Programm-Verwaltung ->  SORBA Installation -> Lizenz über Internet" einlesen.

mySORBBA-Administrator neu verknüpfen

Nun muss ein mySORBA-Administrator, welcher der eingelesenen Lizenz zugewiesen ist, verknüpft werden.
Hierzu die Benutzerverwaltung über "SORBA-Icon -> Benutzerverwaltung" öffnen.

 

 

Dann den bestehenden "Admin" User-Name auf den entsprechenden SORBA-Benutzername vom mySORBA-Administrator umbenennen.
Hier im Beispiel heisst der SORBA-Benutzer "aspadminpz".

 

 

 

Das hinterlege Passwort muss nicht zwingend angepasst werden, da man sich anschliessend mit dem mySORBA-Benutzer anmeldet.

Sobald der korrekte User-Name steht, kann der Benutzer über "Datei/MySORBA Benutzer" verknüpft werden.

 

 

 

Nun ist die neue Domäne soweit, dass man mit dem mySORBA-Firmenadministrator einloggen und weitere Benutzer hinzufügen kann.

 

Versionierung auf Dateien im Navigator (History)

Im Dokumenten-Navigator werden nun automatisch Versionen von bearbeiteten Dateien (ohne Ordner) erstellt.
Zusätzlich gibt es einen Papierkorb um versehentlich gelöschte Dateien wiederherstellen zu können.

Voraussetzung: Aktives mySORBA.Drive.

Die Menüführung befindet sich unter "Versionen", wenn der Fokus auf dem Dokumentenfenster ist.

 

Versionen zeigen - Öffnet ein Fenster, indem alle Versionen der Datei, wo der Cursor draufsteht, aufgelistet und verwaltet werden können.

History zeigen - Öffnet dasselbe Fenster wie "Versionen zeigen", allerdings mit detailierterem Log-Journal.

Papierkorb zeigen - Gelöschte Dateien / Dokumente (insofern nicht über "Permanent löschen" gelöscht), landen zuerst hier im Papierkorb und können da definitiv gelöscht oder wieder hergestellt werden.

Permanent löschen - Datei wird vollständig gelöscht und kann nicht mehr wiederhergestellt werden.

 

 

Versionen zeigen

 

 

Menüfunktionen

Öffnen - Datei mit Inhalt vom Stand wo der Cursor draufsteht öffnen.

Dokumentenversion herstellen - Datei wird auf den Stand der Version wo der Cursor drauf steht hergestellt. Historisch spätere Dateiversionen bleiben bestehen und es kann auch auf deren Stand zugegriffen werden.

Dokument permanent löschen - Datei wird effektiv inklusive der Versionen gelöscht. Es kann dann auf keinen Stand der Datei mehr zugegriffen werden.

 

Journaleinträge

Zeit - Datum und Uhrzeit des Eintrages.

Status - Steht für die ausgeführte Aktion (Erstellt, Geändert, Gelöscht,  Wiederhergestellt). Achtung, Betriebssystem bedingt kann es vorkommen, dass bei einer Aktion "gelöscht" steht, obwohl das nicht der Fall war. dies lässt sich leider nicht von mySORBA Workspace aus erkennen und wird deshalb so geloggt.

Benutzer - SORBA-Benutzer, welcher die Mutation vorgenommen hat. Bei eingeloggtem mySORBA-Benutzer wird ebenfalls der SORBA-Benutzer geloggt.

Versionsnummer - Date-Versionsnummer, auf diesen Stand würde die Datei hergestellt oder geöffnet.

 

 

History zeigen

Das "History zeigen"-Fenster entspricht in den Funktionen, dem von "Versionen zeigen", das Journal ist hier aber detaillierter.
Es werden zusätzlich Zwischenschritte aufgelistet, die nicht zwingend eine Datei-Inhalts-Änderung zur folge hatten.

 

Die Menüfunktionen und Spalten vom Journal entsprechen denen von "Versionen zeigen".

 

 

Papierkorb zeigen

Der Papierkorb ist für jeden Ordner ein eigener, selbst innerhalb vom Projektordner.
 

 

Menüfunktionen

Versionen anzeigen - Um eine gelöschte Datei definitiv zu löschen oder wiederherzustellen, muss über dieses Menü gegangen werden.

 

Journaleinträge

Datei - Dateibezeichnung unter dem die Datei im Ordner vorhanden war.

Zeit - Datum und Uhrzeit wann die Datei gelöscht wurde. 

Benutzer - SORBA-Benutzer der die Datei gelöscht hat (bei mySORBA-Benutzer wird der verknüpfte SORBA-Benutzer eingetragen).

 

Unter "Versionen anzeigen" sind wieder dieselben Funktionen vorhanden, wie wenn man direkt über "Versionen zeigen" 

 

 

Permanent löschen

 

 

 

Nach dem Bestätigen dieser Abfrage wird die Datei selber und alle Versionen davon definitiv von der Festplatte gelöscht.

 

Dateien von der Versionierung (History) ausschliessen

Aufgrund von begrenztem Speicherplatz oder anderen Kriterien, kann man bestimmte Dateitypen und Dateien ab einer bestimmten Dateigrösse von der Versionierung ausschliessen lassen.
Diese Einstellung muss auf dem mySORBA-Server in der "Dbenv.ini" im Installationspfad vorgenommen werden.
Folgende Einträge können im Bereich [Settings] eingetragen werden:

Filter aufgrund Dateityp
Den Dateityp einer Datei findet man über die Eigenschaften, sollte die Dateinamenerweiterung ausgeblendet sein.
 

 

DocVersionExcludeExtensions=docx,pdf,xlsx (Dateitypen sind Kommasepariert, ohne Leerschlag aufzulisten)

 

Filter aufgrund Dateigrösse
Die Dateigrösse ist in Bytes anzugeben und gilt allgemein für alle Dateien, die versioniert werden.
Einen Megabytes / Kilobytes in Bytes Umrechner findet man im Internet, respektive lässt sich einfach ausrechnen: 1 Megabyte = 1000000 Bytes (Mega = Million, Kilo = Tausend).

DocVersionLimitSize=25000000

 

mySORBA Server - Controller-Einstellungen erweitert und direkt mit mySORBA Konfiguration verknüpft

Die mySORBA Server Controller-Einstellungen haben wir nun erweitert und mit der mySORBA Konfiguration verknüpft.

Wenn der mySORBA Server die mySORBA Konfiguration nicht direkt finden kann, muss man den mySORBA-Administrator von diesem Server eingeben:

OK - Controller-Einstellungen öffnen mit eingegebenem mySORBA-Administrator.

Abbrechen - Controller-Einstellungen öffnen ohne Verbindung zur mySORBA Server Konfiguration.

Hinweis

Öffnet man die Controller-Einstellungen mit "Abbrechen", dann werden Mutationen an der Host-Adresse oder den Port's nicht in die mySORBA Konfiguration übernommen. 

Globale Einstellungen
An den globalen Einstellungen hat sich nichts geändert.
Die Felder haben noch immer dieselben Funktionen.

Web-Einstellungen DblibServer (Workspace)
Host-Adresse: Mit dieser Adresse verbindet sich das mySORBA Workspace. mySORBA Workspace verbindet sich mit dieser Adresse mit dem mySORBA Server.
Diese Adresse muss vom Client erreichbar sein.
Dienst lokal unter Port: DBlibsrv64.exe läuft auf dem Server unter diesem Port. Wird dieser geändert und man verlässt die Controller-Einstellungen, installiert es automatisch den Datenbankservice auf diesem Port.
Für Clients erreichbar unter Port / SSL-Port: Mit diesem Port verbindet sich das mySORBA Workspace. Apps und mySORBA Workspace verbinden sich über diesen Port. Dieser Port muss vom Client erreichbar sein.
Dieser Port wird auch automatisch mit der mySORBA Konfiguration abgeglichen.

Web-Einstellungen DblibWebSrvc (Mobile-Apps)
Host-Adresse: Mit dieser Adresse verbindet sich das mySORBA Workspace und die Apps mit dem Server.
Dienst lokal unter Port / SSL-Port: Dblibwebsrvc64.exe läuft auf dem Server unter diesem Port. Wird dieser geändert und man verlässt die Controller-Einstellungen, installiert es automatisch den Datenbankservice auf diesem Port.
Für Clients erreichbar unter Port / SSL-Port: Mit diesem Port verbindet sich das mySORBA Workspace. Apps und mySORBA Workspace verbinden sich über diesen Port. Dieser Port muss vom Client erreichbar sein.
Dieser Port wird auch automatisch mit der mySORBA Konfiguration abgeglichen. 

SQL-Einstellungen
An den SQL-Einstellungen hat sich nichts geändert.
Die Felder haben noch immer dieselben Funktionen.

 

Hinweis

Sind diverse Felder inaktiv / grau hinterlegt, hat der mySORBA Server keine Verbindung zur mySORBA Konfiguration. 
Das heisst, Mutationen werden nicht mit der mySORBA Konfiguration abgeglichen und muss mit einem SORBA Mitarbeiter abgeglichen werden, ansonsten können sich eventuell Clients und Apps nicht mehr verbinden.

In diesem Fall entweder die Controller-Einstellungen nochmals öffnen mit Eingabe eines mySORBA-Administrators, und / oder angleichen der SYNC-Anmeldeinformationen mit einem SORBA Mitarbeiter.

DblibServer, installierter Port ändern

  1. mySORBA Server auf dem Server als Administrator starten.
  2. Controller-Einstellungen öffnen
  3. Wert unter "Dienst lokal unter Port" entsprechend anpassen.
    Zusätzlich, wenn man nicht explizit "von Aussen" einen anderen Port verwendet, ebenfalls den Wert unter "Für Clients erreichbar unter Port" anpassen.
     
     
  4. Danach die Controller-Einstellungen mit "OK" verlassen.
  5. Die Meldung Der Webserver läuft im Moment unter Port XY.
    Um die Einstellungen zu wechseln muss dieser gestoppt werden.
    Sind Sie sicher, dass Sie ihn jetzt stoppen wollen?
     

     
  6. Nun die Services "Sorba Service" und "SORBA Database" (in dieser Reihenfolge) beenden und wieder starten (in umgekehrter Reihenfolge)
    Jetzt läuft der mySORBA DblibServer unter dem neu eingestellten Port.
    Zudem weiss jetzt auch jedes mySORBA Login automatisch diesen neuen Port.

 

DblibWebSrvc (Mobile-Apps), installierter Port ändern

  1. mySORBA Server auf dem Server als Administrator starten.
  2. Controller-Einstellungen öffnen 
  3. Wert unter "Dienst lokal unter Port" entsprechend anpassen.
    Zusätzlich, wenn man nicht explizit "von Aussen" einen anderen Port verwendet, ebenfalls den Wert unter "Für Clients erreichbar unter Port" anpassen.
     
  4. Danach die Controller-Einstellungen mit "OK" verlassen.
    Der Dienst "SORBA WebService" sollte automatisch neugestartet werden.
    Jetzt läuft der mySORBA Webservice unter dem neu eingestellten Port.
    Zudem weiss jetzt auch jedes mySORBA Login automatisch diesen neuen Port.

 

Host-Adresse anpassen

Das Anpassen der Hostadresse verhält sich für DblibServer und DblibWebSrvc ähnlich.
Allerdings ist bei Mutationen hier kein Service-Neustart nötig.
Die Host-Adresse ist für mySORBA Benutzer wichtig, da sie sich über diese Adresse mit dem mySORBA Server verbinden.

 


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