Wie vorgehen bei Unfall, Krankheit oder Militär? – Lohnbuchhaltung

In diesem Artikel geht es darum, wie man einen Unfall, Krankheit oder Militär erfasst.

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Die Anleitung ist für den Lohnfall Unfall geschrieben, aber es verhält sich mit dem Lohnfall Krankheit gleich.

Ausgangslage: Lohnfall Unfall wenn Mitarbeiter im Januar für 15 Tage Verunfallt, aber .Abrechnungsbeleg erst im Februar kommt

  1. Lohnfall Unfall im Januar machen -> nur Auszahlung/Akonto/Abzug


    ->Keine Abzüge (AHV usw…) auf dem Akonto-Betrag


    Abzüge auf dem Lohnfall werden noch normal verrechnet, einzig der 20% und Karrenztageabzug wird gemacht.

    Beim Verbuchen vom Lohnlauf erhält der Mitarbeiter im Stundenlohn in der Saldi-Tabelle den Eintrag vom Akonto Taggeld. Dies ist notwendig für den Abrechnungsbeleg denn dieser muss Ausgleichen ob zu viel oder zu wenig ausbezahlt wurde.

     

  2. Im Februar erhalten wir den Abrechnungs-Beleg wir machen wieder Lohnfall Unfall

      -> 


    Immer noch keine Abzüge auf den Taggeldentschädigungen

    Im Fall vom Stundenlöhner zählt es die Fr. 3000.— dazu und den Saldo aus der Saldi-Tabelle von den Lohnstammdaten ab. Die Differenz wird zusätzlich ausbezahlt.


    Beim Monatslöhner wird nun der Betrag auf- und dann wieder mit der B-Korr abgerechnet.
    Dies muss so sein, damit es die Abzüge (AHV, ALV usw…) jetzt korrigiert.

    Lohnfall Unfall wenn Mitarbeiter im März verunfallt und Ende März gleich der Abrechnungsbeleg eintrifft

Tipp:
In der Tabelle mit dem Datum setzt man den Haken bei Versicherung ab dann wann die Versicherung greift. Die Karenztage haben keinen Haken.

 


Sie finden diesen Artikel auch unter folgenden Begriffen:
Anleitung, Finanzbuchhaltung, FiBu, Warnung

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